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2013 in Zahlen …

January 2, 2014

Alle Jahre wieder, wenn die Raketen abgeschossen, der Sekt leer getrunken und der Kater auskuriert ist, gibt es von WordPress.com ein paar Zahlen zum vergangenen Jahr.
Die emsigen Statistik-Elfen fertigten wieder einen Jahresbericht dieses kleinen Blogs für das Jahr 2013 an.

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2013 etwa 9.600 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 4 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.
Wen es interessiert, der möge einfach im obigen Link nachsehen …

Die anderen sehen Achim und ich dann einfach beim Start des RBW 2014 im schönen Koblenz!

1. Streckenbesichtigungslauf Bacharach – Bingen

February 7, 2013

(achim)

Letztes Wochenende fand der erste Streckenbesichtigungslauf von Bacharach nach Bingen statt. Neben mir waren Markus Liesch und Benno Hellwig dabei. In gemütlichem Tempo bei ausreichend schönem Wetter haben wir zusammen dem Abschnitt von VP3 bis zum Ziel erkundet. Da dieser Bereich im Dunkeln gelaufen wird, ist es durchaus interessant, die Strecke auch mal im Hellen zu sehen.  Ich hoffe, wir konnten ein paar Verlaufern vorbeugen :-).

CIMG7799 Eigentlich wollte ich den nächsten  Streckenbesichtigungslauf von Bad Salzig nach Bacharach am 17. Februar anbieten. Da mich aber in der Nacht auf Montag die Grippekeule erwischt hat, bin ich mir nicht sicher, ob ich den Termin halten kann.
Eventuell wird es eine Woche später…

RBW: zum ersten, zum zweiten … und zum dritten!

January 8, 2013

2011 fand der RheinBurgenWeg-Lauf zum ersten Mal statt.
Der Runningfreak Steffen Kohler wird sich an dieses Jahr besonders gut erinnern. Seine Leiden hat er in einem kleinen Video über den RBW geschildert. Nicht nur wegen der Strecke, nicht nur wegen Steffen und der anderen Läufer, auch wegen der Musik ist das Filmchen ein kleines “MUSST DU HABEN” im Online-Archiv:

Ü
Überhaupt war die erste Austragung noch eine sehr kleine und noch nicht komplett runde Veranstaltung. Bei der zweiten Ausgabe haben wir dann schon einiges gelernt und verändert. Statt einer großen Gruppe gab es drei Gruppen mit unterschiedlichen Zielzeiten, es gab einen gestaffelten Start und ein wunderbares Meeting aller Gruppen am VP2.
Dieses Meeting war eigentlich für den VP3 geplant, aber die schnellen Läufer waren eben noch schneller als wir das erwartet hatten.

Also bleibt, auch für die dritte Ausgabe noch etwas dazu zu lernen. Ob die Schnellen nun auf einem Bein hüpfen müssen oder einfach später starten werden?

Mal sehen, die Details folgen in den nächsten Tagen und Wochen.

Wichtig ist nur, dass auch Du dabei bist. Wenn Du bis zum 13. Januar noch keine Einladung erhalten hast, dann melde Dich doch einfach per eMail  bei mir
(-TOM- einfach hier klicken …!) oder bei Achim (-Achim- einfach hier klicken …!) und dann sollte das machbar sein.

Ach ja: 110 Kilometer laufen mit rund 4.000 positiven Höhenmetern ist keine Kleinigkeit. Du solltest so eine Strecke wenigstens zum Gutteil schon einmal bewältigt haben. Die Geschwindigkeit spielt dabei eher eine untergeordnete Rolle, dafür gibt es ja die drei Gruppen, wo Du Dich einordnen kannst. Aber mit Rucksack durch die Nacht laufen sollte schon mal geübt sein.

Und so weit sind 110 Kilometer nun auch wieder nicht, wenn man sich so ansieht, was es da doch noch für andere Distanzen in der Laufagenda des einen oder anderen Läufers gibt. Also nehmen wir diesen Lauf als Verbrennungsmaschine für die Ostersüßigkeiten und als Test- und Vorbereitungslauf für den JUNUT, den WiBoLT – oder einfach den 3.600 Meter Jugendlauf im Mai, für den wir uns alle ganz intensiv vorbereiten.

Wir sehen uns – auf dem RBW!

Die Zahlen von 2012 im Rückblick

January 8, 2013

Die freundlichen WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist ein Auszug:

600 Personen haben 2012 den Gipfel des Mount Everest erreicht. Dieser Blog hat 2012 über 6.100 Aufrufe bekommen. Hätte jede Person, die den Gipfel des Mount Everest erreicht hat, diesen Blog aufgerufen, würde es 10 Jahre dauern, um so viele Aufrufe zu erhalten.

Wenn es Dich interessiert, den vollständigen Bericht zu sehen, dann klicke hier.

Benno am VP1, Party am VP2 und Wein am VP3 – der 2. RBW in der Nachlese …

April 5, 2012

Der 2. RheinBurgenWeg-Lauf ist vorbei und nach ein paar Tagen eifriger Arbeit kommen Achim und ich endlich dazu, allen zu danken, die dieses vergangene Wochenende für uns unvergesslich gemacht haben.
Und da sind zum Ersten natürlich die, ohne die das Event ein Hülle ohne Inhalt gewesen wäre: die Läufer selbst und deren Reaktionen auf den Lauf.

Das bunte und weite Facebook-Land, wie ich es ja gerne nenne, zeigt ja viele Beiträge und Kommentare, die belegen, dass in der Nacht niemand schwitzen musste, dass keinem die Strecke zu kurz oder zu einfach vorkam und dass die drei Laufgruppen, die sich da zusammengefunden haben, gut harmoniert haben. Da war es natürlich mehr als ein glücklicher Zufall, dass unsere kleine Familie der Ultra-Läufer kleiner ist als die durchschnittliche Familie von Feldhasen.
Man kennt sich halt in der “Szene” und das vereinfacht die Kommunikation erheblich.

Manches Mal stelle ich mir dabei vor, welch gewaltige Zahl an Laufkilometern zusammen käme, wenn man die jährlichen Laufleistungen der RBW-Läufer zusammen zählen würde, die vielen Kilometer, die so eifrige Läuferinnen und Läufer wie Brigitte Mollnar (Ladies first, dann in alphabetischer Reihenfolge), Gerald Baudeck, Stefan Beckmann, Didi Beiderbeck, Thomas Hagel, Peter Kaminski, Steffen Kohler, Birger Jüchter, Sascha Kaufmann, Uwe Koch, Klaus Neufend, Herbert Paulus, Bernd Rohrmann, Hans-Peter Roden, Joachim Siller, Rolf-Bernd “Rolli” Schürmann, Thorsten Stelter, Jens Vieler und Manfred Wattenbach Woche für Woche hinter sich bringen. Das ist einfach unglaublich. Na ja, Achim und ich können da auch noch den einen oder anderen Kilometer zu dieser Gesamtzahl beitragen.

Und Manfred Wattenbach hat auch ein paar ganz liebe Zeilen zu diesem Lauf geschrieben, die Du hier als PDF herunterladen kannst, wenn Du sie noch  nicht an anderer Stelle hast lesen können, beispielsweise im wilden Facebook-Land. Danke Manfred, für diesen schönen Bericht. Danke aber auch für die vielen Fotos, mit denen Du uns alle versorgt hast.

Zum Zweiten sind da natürlich all diejenigen, ohne deren Unterstützung so ein Event auch nicht möglich wäre. Wer selbst Läufe organisiert, weiß, wie wichtig Sponsoren und Unterstützer sind. Das Schloss Rheinfels, Tom Siener und seine Apotheke in Koblenz sind hier an vorderster Front zu nennen, aber auch die Mode und Jeans Boutique Ursula K. aus Mainz.
Und natürlich sind wir Rolli dankbar, dass sein ultimativer Ultra-Laufladen “Wat läuft” uns genauso geholfen hat wie Frubiase. Danke sehr!

Zum Dritten sind auch die Förderer zu nennen. Die Stadt Bingen zum Beispiel, die uns die Sporthalle zur Verfügung gestellt hat, die Romantischer Rhein Tourismus GmbH, die uns mit den Originalschildern des RBW, mit Rat und Tat, mit Beratung und mit Fotos unterstützt hat und auch “der Sheriff” der Strecke, Peter Keber, der am VP3 wohnt, uns sehr gewogen ist und uns mit einem unglaublichen Präsent unterstützt hat: mit einer Flasche Wein, einem Korkenzieher und dem Hinweis, dass diese Gabe für die schnellsten der Ultraläufer gedacht ist. Danke sehr!


Und natürlich danken Achim und ich ganz herzlich auch denen, die mit ihrer Womanpower bzw. Manpower zum Gelingen beigetragen haben, Astrid, Antje und Axel von den “Bretzelwetzern” aus Mainz, die sich so liebevoll um den VP3 gekümmert haben und deren Engagement uns zu den schönen und fast in Echtzeit gedruckten persönlichen Urkunden verholfen haben.
Axels Zielüberraschung, die Medaillen, haben dann selbst mich überrascht – er hatte es mir vorher nicht erzählen wollen. Vielen Dank nach Mainz!

Einem Ultra-Läufer aber will ich hier ganz besonderen Dank sagen. Und das kommt aus tiefem Herzen.
Nach einer turbulenten Woche war uns plötzlich die Besatzung des VP1 abhanden gekommen und ich habe unseren lieben Ultra-Freund Benno Hellwig aus Boppard gefragt, ob er uns vielleicht helfen könne. Es war Freitagnachmittag, als ihn die Anfrage für den nächsten Tag erreichte. Und genauso kurzfristig wie die Anfrage war auch seine Antwort.
“Natürlich” würde er das übernehmen, “gerne” sogar.
Mir fiel ein Stein vom Herzen und wir alle hatten so die Gelegenheit, unseren Benno mal wieder in unserem Ultraläufer-Kreis zu sehen.
Danke Benno!

Auch Hans-Peter Gieraths, dem lieben langjährigen Freund, Ultra-Läufer und fast Nachbar, sagen wir DANKE. Er hat unangemeldet den VP3 unterstützt und essenstechnisch Dinge aufgefahren, die uns in Erstaunen versetzt haben. Dass er “nebenbei” noch Transporteur, Organisator und Rettungsanker war, sein auch noch erwähnt. Hans-Peter, werde bald wieder richtig gesund, die Trails und wir Trailläufer vermissen Dich!

Und ich will zuletzt noch meinem kongenialen Lauf- und Orga-Partner Achim Dank sagen. 2012 musste mein Beitrag zur Organisation leider geringer ausfallen als im letzten Jahr. Danke, Achim, dass Du dafür etwas mehr Arbeit auf Deine Schultern genommen hast.
2013, beim 3. RheinBurgenWeg-Lauf, werde ich dafür die Hauptarbeit übernehmen …

Die Schweiz ist überall …

March 27, 2012

So kurz vor dem RheinBurgenWeg-Lauf suche ich noch einmal alle Ansprechpartner zusammen. Und wenn man dann so einen Suchbegriff in seinem Mail-Programm eingegeben hat, dann findet man auch wieder Mails, die man ganz vergessen hat.
So zum Beispiel auch die Mail von Hans-Peter Gieraths, der mit Jochen Kruse, Jürgen Mosler und Tom Siener (ihm wünschen wir von hier aus gute Besserung nach seinem schweren Sportunfall! Danke für die Hilfe Tom!) ein wenig voraus gelaufen ist und diese beiden schönen Fotos gemacht hat.

Es zeigt sich dabei: die Schweiz ist überall …

Aber zum Glück sind nicht die ganzen rund 110 Kilometer so schwierig wie diese Passage …


Ein Wetter gibt es auch am RBW …

March 26, 2012

SAMSTAG

Mittags 12:00 Uhr: 10 °C  (7 °C)

Wind km/h: 11 km/h; Böen km/h: 24 km/h, Luftdruck: 1015.8 hPa
Niederschlag, Menge für 6h: ≤ 0,5 l/m², Risiko für 6h: 13 %
Luftfeuchtigkeit: 56 %

Abends 18:00 Uhr: 10 °C  (8 °C)
Wind km/h: 9 km/h, Böen km/h: 24 km/h, Luftdruck: 1016.8 hPa
Niederschlag, Menge für 6h: 0 – 1 l/m², Risiko für 6h: 27 %
Luftfeuchtigkeit: 57 %

Mitternacht, 24:00 Uhr: 4 °C  (1 °C)
Wind km/h: 7 km/h, Böen km/h: 20 km/h, Luftdruck: 1021.3 hPa
Niederschlag, Menge für 6h: 0 l/m², Risiko für 6h: 13 %
Luftfeuchtigkeit: 81 %

… und am Sonntag bis zum Mittag bleibt es dann recht kühl, aber trocken. Mit dem Sonnenaufgang werden wir diese dann voraussichtlich auch wieder sehen.

Recht passable Bedingungen für unseren Lauf, oder?