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04./05. Juni 2016 …

October 29, 2015

40Das Datum steht, die Regeln auch.
2016 gibt es nur 40 Startplätzchen, die sich auf die Gruppen schnell-mittel-langsam so aufteilen:
7 Starter – 11 Starter – 22 Starter,
danach beginnt die Warteliste.

Anmeldungen bitte per eMail an:
Achim.Knacksterdt@freenet.de und in CC an thomaseller@hotmail.com,  danke!

Wir freuen uns auf Dich!

Zwei Startplätzchen sind da … nimm Dir eines!

May 6, 2016

Hell – dunkel – hell … oder Tag – Nacht – Tag …

Wie ein Schokoladen-Doppelkeks ist auch der RheinBurgenWeg-Lauf und – welch eine Überraschung – da sind noch zwei Startplätzchen frei geworden.

Interessiert? Dann schreibe mir (thomas.eller@marathonundlaenger.de)Startplätzchen

Helfende Hände …

April 4, 2016

Auch dieses Jahr wollen wir allen Läufer*innen DANKE sagen für Eure Hilfe und Unterstützung. Wir, Tom Siener, Achim Knacksterdt und ich, werden die VPs sponsern und den Inhalt des “Schweinchens”, das im Ziel stehen wird, komplett an den Verein “Helfende Hände”, Mainz, überweisen.

Wie gut Eure Spende im Vorjahr angekommen ist, siehst Du anhand der unten stehenden Fotos. Wir hatten sie in 2015 schon einmal gepostet, aber für all diejenigen, die neu hier sind und für die, die ähnlich vergesslich sind wie ich, teilen wir den damaligen Post noch einmal.

Bitte lest auch noch einmal, was die Mainzer “Allgemeine Zeitung” zu diesem Thema geschrieben hat:
http://www.allgemeine-zeitung.de/…/mainzer-verein-helfende-…

Also: DANKE an jeden Einzelnen.
Lasst uns die noch immer schwere Situation in Nepal ein wenig verbessern …

2015 im Rückblick

December 30, 2015

Achim Knacksterdt, Tom Siener und ich, Thomas “TOM” Eller, stellen Euch gerne die Zahlen dieses Blogs für 2015 zur Verfügung.
Obwohl das Jahr noch einige Stunden vor sich hat, haben die flinken “WordPress.com-Statistik-Elfen” einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog erstellt.

Den Bericht haben wir für Dich freigegeben, damit Du die Zahlen ansehen kannst, wenn sie Dich interessieren. Einfach den untersten Link anklicken.

Hier ist ein Auszug:

Ein New York City U-Bahnzug fasst 1.200 Menschen. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 6.300 mal besucht. Um die gleiche Anzahl von Personen mit einem New York City U-Bahnzug zu befördern wären etwa 5 Fahrten nötig.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

13. Juni + 14. Juni 2015

November 14, 2014

Aus traurigem und aktuellem Anlass eine Erklärung von Achim Knacksterdt, Tom Siener und Tom Eller:

“Wie in jedem Jahr ist der RBW-Lauf auch dieses Mal eine kostenlose Veranstaltung (Bahn und Frühstück zahlt jeder selbst, je nach Bedarf).
Und wie in jedem Jahr werden wir im Ziel wieder eine Spendenbox aufstellen.

In diesen Jahr haben wir uns allerdings dazu entschieden, sämtliche Spenden den Opfern des Erdbebens in Nepal zukommen zu lassen.

Wie so oft hat es leider wieder die Ärmsten getroffen. Wir hoffen, hiermit einen kleinen Beitrag leisten zu können.
Unsere Gedanken sind bei unseren Freunden in Nepal.
Wir haben uns dazu entschieden, das gesammelte Geld dem Verein ‘Helfende Hände für Nepal’, Mainz, zu übertragen. Da wird hervorragende Arbeit gemacht, die wir gerne unterstützen wollen. Zur Homepage von ‘Helfenden Hände für Nepal’ kommst Du, wenn Du auf das Logo klickst.
Danke für die Unterstützung und das Verständnis.”
HHJetzt steht es also, das Datum für die drei Starts der drei Gruppen des RheinBurgenWegs (RBW).

Wir alle starten am 13. Juni ab dem Koblenzer Hauptbahnhof, treffen uns aber zuvor alle in Bingen, um gemeinsam mit dem Zug nach Koblenz zu fahren.

Die “Veteranen” kennen den Ablauf ja schon.
Den “Neuen” sei gesagt, dass in Koblenz die Dropbags für den VP3 abgegeben werden können. Weil auf Grund der erhöhten Teilnehmerzahlen keine Zieltaschen mitgenommen werden können, gibt es keine Möglichkeit mehr, erst in Koblenz zu den einzelnen Laufgruppen stoßen zu können.
Die Einladungen an die “üblichen Verdächtigen”, deren Freunde und Bekannte, an die sonstigen Interessierten und die “Veteranen” werden wohl erst im Januar 2015 verschickt werden können.
Solltest Du Dich schon vorher für diesen Lauf entscheiden, dann lass es uns bitte wissen:

eMail Achim Knacksterdt
eMail Tom Eller

Erwähne aber unbedingt, ob Du in die schnelle, die mittlere oder in die “slow fox” Genussläufergruppe eingeordnet werden willst.

2015 wird es ausnahmsweise und erstmals einen vierten Verpflegungspunkt geben. Der soll uns die Nacht verkürzen und für den Fall, dass die Nacht (hoffentlich) schön warm sein wird, uns die Chance geben, unsere Wasservorräte noch ein letztes Mal aufzustocken.

Bitte beachte, dass wir nur eine begrenzte Anzahl an Teilnehmern mitnehmen können.
60 Teilnehmer, verteilt auf die drei Laufgruppen, sollten die Obergrenze sein.

Also: wir freuen uns! Auf Dich. Auf die fünfte Ausgabe des RBW. Auf die anderen LäuferInnen. Auf die Strecke. Auf die Verpflegungspunkte, besonders auf den legendären VP2 auf Schloss Rheinfels. Und auf das gemeinsame Frühstück am Sonntagmorgen in Bingen.

Ein Startgeld erheben wir wie in den Vorjahren nicht, ein bescheidenes Schweinchen im Ziel freut sich aber auf einen Obolus* (*Ergänzung: Aus traurigem und aktuellem Anlass wird dieser Obolus nicht für die Deckung der Kosten der VPs verwendet, sondern geht unmittelbar in die Krisenregion Nepal, zusammen mit unseren besten Gedanken und Wünschen).
Die Zugkosten von Bingen nach Koblenz trägt jeder selbst, ebenso die Kosten des Frühstücks am Sonntagmorgen.

Nun rasch den Kalender checken und gegebenenfalls schnell einen der wenigen Restplätze buchen!

Keep on running and smiling!

Eure Lauffreunde

Achim und TOM

“Ich komme zum Schluss!”

April 4, 2014

RBWKurt Tucholsky hat in dem unter seinem Pseudonym Peter Panter veröffentlichten Text “Ratschläge für einen schlechten Redner …” darauf hingewiesen, dass wir Brillenmenschen stets gut daran tun, zu geschichteln. Und es stimmt.

Wer kann denn den RheinBurgenWeg-Lauf begreifen, wenn er nicht die Historie des Laufs kennt?
Wenn er nicht weiß, dass er auf der gegenüberliegenden Rheinseite entstanden ist, als Achim Knacksterdt in einer kalten und schneebedeckten Nacht von dem parallel zum Rheinsteig verlaufenden RheinBurgenWeg erzählte …
Wenn er nicht weiß, dass bei der Erkundung weite Strecken unter Wasser lagen und wie schwer es war, damals überhaupt an den Rhein heran zu kommen?
RBWAber ich wollte ja zum Schluss kommen …

Einen Lauf zu beschreiben, den man selbst mitorganisiert, bei dem man die Teilnehmer mit auswählen darf, das ist schon eine ganz spezielle Aufgabe. Aber ich will mich daran versuchen. Jetzt und hier.
RBWDer RheinBurgenWeg-Lauf ist einfach ein langer Lauf in beginnenden Frühling, bei dem sorgsam ausgewählte Ultraläufer (Amerikaner würden sagen “hand-picked”) gemeinsam aus dem Winterschlaf erwachen wollen und die ein gutes Training für die großen Läufe, die vor all diesen Menschen stehen, brauchen.
Nicht alle sind Facebook-Jünger, wohl aber die meisten.
Nicht alle sind gut mit mir bekannt, aber auch hier wohl die meisten.
Aber alle sind wir Teil der großen Ultraläufer-Familie, wir alle wohnen im gleichen Haus.
Da dieses Haus aber drei Geschosse hat, haben wir beim RBW-Lauf drei Gruppen eingerichtet. Jenseits von “höher, schneller, weiter” wollen wir das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken, mit den einzelnen Läufern reden, woran ich in meiner Gruppe allerdings grandios gescheitert bin, zu schnell zerteilte sie sich und zog sich deutlich in die Länge, wir wollen, dass die Läufer untereinander reden, sich vernetzen, gemeinsam Pause machen und herrliche Blicke über den deutschesten aller Flüsse, den deutschen Rhein, der in der Schweiz entspringt und in den Niederlanden endet, genießen.
RBWIn den drei Geschosse des gemeinsamen Läufer-Hauses wohnen unten die Schnellen, die wir in einer Gruppe zusammengefasst haben, die diese 110 Kilometer mit ordentlich Höhenmetern in 14 Stunden bewältigen sollen. Wir, die wir weiter oben wohnen, beneiden die Schnellen oft ein wenig, weil sie nur die Schiebetüre aufschieben müssen und sofort auf den Trails vor dem Garten sind. Aber ich weiß auch, dass uns die Erdgeschoss-Bewohner auch manchmal um unsere schönen Balkone und Dachterrassen beneiden und um den Ausblick von da oben. Tom Siener führte diese Gruppe an, obgleich die meisten den Weg schon aus den Vorjahren kannten.
In der Mitte wohnen die, die zügig unterwegs sind. Deren Aufgabe war es, die Strecke in 17 Stunden hinter sich zu bringen. Achim war der Gruppenkopf dieser Truppe und die Fotos, die ich von dieser Gruppe gesehen habe, zeigten entspannte Menschen, die keinesfalls gestresst oder überfordert wirkten.
Und ganz oben, in den Wohnungen mit den Dachterrassen, wohnen eben die meisten Läufer. Läufer, die es gemütlich angehen lassen wollen oder müssen. Kurz vor dem Start sind manche noch von der Mitte nach oben gezogen, sodass wir allein in dieser Gruppe 27 Läufer waren, die da am Koblenzer Hauptbahnhof Richtung Bingen gestartet sind.
Und viele davon gehörten schon zum “Inventar” des Laufs.
RBWIch wollte zum Schluss kommen, daher ziehe ich schon jetzt ein Fazit.

Der RheinBurgenWeg-Lauf ist ein kleines Gebilde aus einzelnen Elementen. Drei Gruppen, maximal 50 Läufer, allesamt wunderbare Menschen mit großartigen Events auf ihren jeweiligen “Lauf-Kerbhölzern”, drei Verpflegungspunkte, wobei der mittlere auf dem Schloss Rheinfels mir jedesmal aufs Neue kleine Freudentränen aus den Augen drückt, Läuferinnen und Läufer, die wenigstens ein Mal im Jahr ohne Wettkampfgedanken sehr lange, ultralang, unterwegs sein wollen.
Freundliche Gesichter, interessante Geschichten, viele “hugs” und manche “kisses”, die Chance, einen Verpflegungspunkt mal ausgiebig anzusehen, eine Halle am Ende zum Duschen und für einen kleinen Power-Schlaf und dann ein gemeinsames Frühstück mit Blick eben auf diesen Rhein, an dem wir gerade erst so lange entlang gelaufen sind.

Für mich persönlich ist der RBW-L aber auch die Chance, manche Menschen wieder zu sehen und zu sprechen, denen man, weil sie weiter weg leben, seltener begegnet. Und es ist auch eine Chance, diese langjährige Freundschaft mit meinem Laufkumpel Achim stets neu zu vertiefen.
Für mich ist es ein Wochenende voller Freude und daher gibt es hier mein Bekenntnis:
Diesen Lauf wird es geben, so lange ich laufe. Oder lebe?
Aber ist das nicht irgendwie auch das Gleiche?

Danke an alle, die dabei waren, bis 2015!

Nur noch zwölf Mal schlafen …

March 17, 2014

Die 4. Ausgabe des RheinBurgenWeg-Laufs steht an.

Noch zwölf Mal schlafen und dann geht es los, wie immer an einem Samstag.
Es ist der Samstag, 29. März 2014, irgendwann zwischen 9:25 Uhr (Start der langsamstem Gruppe) und 13:45 Uhr (Start der schnellsten Gruppe) und wir wollen irgendwann am Sonntag, 30. März 2014, zwischen 3:45 Uhr (Finish der schnellsten Gruppe) und 7:25 Uhr (Finish der langsamsten Gruppe) “drin sein”.
Drin in der Gymnastikhalle der “Grundschule an der Burg Klopp” in Bingen, kurz hinter dem Ende des RheinBurgenWegs.
Ein Lauf durch die Nacht, herrlich …

Nach einer Dusche und vielleicht einem kurzen Schlaf wollen wir dann das Event bei einem gemeinsamen Frühstück am Sonntag im Cafe Rheinblick beschließen. Dort wird es auch die Urkunden und die Medaillen für den Lauf geben.

Die Einladungen für dieses Event sind schon lange raus, die Teilnehmerliste ist erstellt und die Vorbereitungen im Detail laufen auf Hochtouren.
Wie immer wird es drei Verpflegungspunkte geben, wobei der zweite Verpflegungspunkt auf dem “Schloss Rheinfels” ein wahres Erlebnis ist, für das wir dem motivierten Team des “Schloss Rheinfels” gar nicht genug danken können.
Dennoch sind immer Strecken von rund 30 Kilometer ohne Versorgung zu bewältigen. Da der RheinBurgenWeg nicht an Shops oder Tankstellen vorbei führt, musst Du darauf vorbereitet sein. Einen Trinkrucksack und etwas Nahrung zur Sicherheit solltest Du also dabei haben.

Wir, Tom Siener, Achim Knacksterdt und Thomas TOM Eller, freuen uns auf jeden, der mitläuft.
110 Kilometer sind eine gewaltige Strecke und die ca. 4.000 Höhenmeter fallen uns am Ende des Laufs auch immer schwerer. Aber dennoch ist es ein vergleichsweise einfacher Lauf, weil es eben ein Gruppenlauf ist und keine Uhr im Hintergrund tickt.
Versprechen können wir Euch eine meist schöne Strecke mit einigen aufregenden Highlights, tolle Ausblicke auf den in Windungen fließenden Rhein und rüber auf den parallel verlaufenden Rheinsteig.

Uns bleibt nur noch, uns bei allen Interessenten für diesen Lauf zu bedanken und auch, die Sponsoren sowie die “Romantischer Rhein Tourismus GmbH”, die sich um den RheinBurgenWeg und den Rheinsteig gleichermaßen liebevoll kümmert, in diesen Dank einzuschließen.

Noch müssen wir warten, noch zwölf Mal schlafen. Aber freuen dürfen wir uns jetzt schon ein wenig …

Grafik: Manfred Wattenbach, Köln

Grafik: Manfred Wattenbach, Köln
(Ein Klick führt auf die Facebook-Eventseite dieser Veranstaltung)

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